Heute früh auf dem Weg zum Fitnessclub ... was sehe ich? Ein Hund mit einem laut kläffenden, belehrenden Frauerl scheisst mir entgegen. 15 Meter weiter wird eine kleine Thöle buchstäblich über den Asphalt geschleift. Die Thöle wehrt sich, denn sie muß kacken. Immerhin gehe ich ja 5 Meter dahinter. Ok, es war der zweite Hund innerhalb von 2 Minuten, der mit entgegenschiss und das auf nüchternem Magen!

Hunde in der Asphaltwüste zu halten ist wahre Tierquälerei. Sie sind abhängig, können nur coram publico ihre Notdurft verrichten und sind ihr Leben lang abhängig. Müssen demütig sein, treuherzig blicken, sich unterwerfen und brav winseln.
Da lobe ich mir doch Menschen, die mir sonst auf Augenhöhe begegnen, als Hunde abzurichten, sie zu dressieren, apportieren zu lassen, ihnen Gehorsam abzuverlangen und - zugegebenermaßen - Frauerln/Herrchen mit ihrer gar zu dämlichem Hündchensprache zu persiphlieren.
Abends, auf dem Heimweg schiss mir noch ein dritter Hund entgegen ...